Spinnengifttherapie

Bereits in den 1950er Jahren wurde die Wirkung von Tarantula Cubensis erforscht und in der Humanmedizin eingesetzt.Tarantula wird aus der kubanischen Vogelspinne gewonnen.

 

In der Veterinärmedizin findet dieses Spinnengift seinen Einsatz hauptsächlich in der Behandlung von Gesäugetumoren, Haut- und Unterhauttumoren beim Hund.

Tarantula Cubensis wird unter die Haut injiziert, es führt i.d.R. nach mehreren Injektionen in Abständen von 2 - 3 Tagen zu einer Verringerung der Tumormasse und einer Reduzierung der begleitenden entzündlichen Reaktionen. Wie lange und wie oft und in welcher Dosis diese homöopathische Mitel gegeben werden sollte, wird individuell nach Patient, Körpergewicht und Tumorart entschieden.

Die Spinnengifttherapie kann nicht immer einen chirurgischen Eingriff ersetzen. Je nach Tumorart und Tumorlokalisation ist eine Operation das Mittel der 1. Wahl.

 

 

 

 

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